Willkommen                                  Int.Preisträgerin                             " duc de Richelieu "

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Freistädter Künstlerin hat internationale Brücken gebaut !

 

“ Duc de Richelieu “ aus Odessa ist ein mehrstufiger Internationaler Kunstwettbewerb in den Sparten: Kunst , Literatur und Musik .

Er wurde von dem Verein “ Freundschaftsbrücke Gloria “ ins Leben gerufen ,

um international Brücken zu bauen.

 

Aus über 6oo verschiedenen Einreichungen in den unterschiedlichsten Sparten aus allen Ländern dieser Welt , wurden 4 Österreichische Künstler in der Sparte Bildende Kunst ausgezeichnet.

 

Mein Werk - Zyklus “ Mutter Erde “ unter dem Motto “ Retten und Bewahren “ wurde mit dem Laureatsdiplom Smaragd “ Duc de Richelieu” ausgezeichnet.

 

Die feierliche Übergabe fand in der Ukarinischen Botschaft durch den Botschafter Dr. Oleksander Scherba unter der  Laudatio  des Ehrenkreuzkulturträgers  Reinhard Auer statt.

 

Es ist mir eine besondere Ehre, dass meine Kunst beiträgt,

Brücken über die Grenzen hinweg zu bauen !

meine ART zu malen

entsteht aus dem tiefen Eintauchen in die Magie der Farben.

 

Unschuldig, lebendig, pulsierend, fragend.....gezeichnet...Spuren hinterlassend.

In jedem Bild steckt die Herausforderung, eine emotionale Erlebniswelt

 dem Betrachters zu vermitteln.

So wird die Farbe zum Abenteuer,

zum Wagnis, zur Auseinandersetzung...

Tauchen Sie ein in die Welt meiner ART - ME

 

 

 

" Jeder,
der mit Liebe und Einsicht arbeitet,
hat gerade in seiner aufrichtigen Liebe zu Kunst und Natur
eine Art Panzer gegen die Meinung der Menschen.

 

Die Natur ist auch streng und gewissermassen hart,
doch trügt sie nie und hilft immer vorwärts."

 

 

Vincent van Gogh ( 1853 - 1890 )

ARTAVITA 

Wir geben  denen , die ungehört sind , eine Stimme - eine Stimme  gegen Gewalt !

ART FAIR Luxembourgh

Die ART Fair Luxembourgh  ist eine der wichtigsten Messen in Europa.

 Es freut mich riesig, dass ich ausgewählt wurde, in einem besonderen Rahmen ,

meine Kunst zu präsentieren.

 

 

 

         Venice in ART  -   ART LOVERS  -  Casanova  -           ART  Preis 2016

International Award

Venezia in Arte – CASANOVA Lover of arts

 

Ich wurde ausgewählt von den internationalen Kunstkritikern und Kuratoren Dott. Francesco Saverio Russo und Salvatore Russo für den Internationalen Kunstpreis. Die Preisverleihung findet am 17. September 2016 mit dem Event “Venezia in Arte” im Flangini Palace in Venedig statt. Alle teilnehmenden Künstler erhalten einen Eintrag in die Publikation “Art International Contemporary      Magazine” und in den Katalog “Venice in Art”.

 

Berliner ARt Preis 2016

Nominiert für den KITZ ART AWARD 2016

Der Kitz Award 2016 wendet sich an alle, die ihre künstlerischen Arbeiten einer internationalen  Expertenjury vorlegen und sich damit für diesen Kunstpreis qualifizieren können. Der Award wird seit  2013 für besondere Leistungen in der zeitgenössischen Kunst von der Galerie Kitz Art -Kunst und Kulturverein Kitzbühel verliehen.

 

 


NOMINIERUNG zum 1° International Prize LEONARDO DA VINCI
              Florence, Borghese Palace, 2016, 29. Jänner

Die Werkserie "Löwenherz" - Öl auf Leinwand - wurde dieses Preises bedacht.

Die Zeremonie findet im Herzen des alten Florenz, im Borghese Palace, statt.

 

 

Presse OÖ Nachrichten :

 

Ihren zweiten internationalen Kunstpreis binnen weniger Wochen errang die Freistädterin Manuela Eibensteiner: Nachdem sie Anfang November den ukrainischen Kunstpreis "Duc de Richelieu" in der Botschaft der Ukraine in Wien entgegennehmen konnte, erhielt sie nun eine Auszeichnung aus Italien.

Hommage an Frida Kahlo

Der "1. Leonardo da Vinci"-Award wurde in zehn Kategorien international ausgeschrieben, zwischen 50 und 60 Künstler bewarben sich mit Malerei, Fotos und Skulpturen zum Thema "Frida Kahlo". Die bekannte mexikanische Malerin sollte als Motto für starke Frauen und starke Künstler stehen. Im Katalog "The Universal Artists" mit Kahlo auf der Titelseite wurden alle eingereichten Projekte abgebildet und beschrieben.

Eibensteiner bewarb sich mit einem Ölbild auf Leinwand, dem sie den Titel "Löwenherz" gegeben hat. Zu sehen sind die ausdrucksvollen Augen einer Raubkatze. "Der tiefe Blick in diese Augen ermöglicht auch einen Blick in das Herz. Sie sollen Kraft und Stärke vermitteln", erklärt die Künstlerin die scheinbare Diskrepanz zwischen Motiv und Titel. Eibensteiner: "Schwere Krankheiten in der Verwandtschaft und nicht zuletzt auch ein Lied von Nik P., in dem er vom Mut singt, der nicht von dieser Welt ist, haben mich zu diesem Bild inspiriert."

Eibensteiner reichte das Werk in Florenz ein, was sich für den Laien einfacher gestaltet, als man sich vorstellt: "Ich versende die Werke einfach durch Spanplatten geschützt in Kartons mit der Post, freilich ist durch mangelnde Versicherung bei einem Verschwinden des Paketes ein Restrisiko dabei, aber bis jetzt hat es funktioniert."

Preisübergabe in Florenz

Am 29. Jänner wurde ihr schließlich für ihr Werk von "Art International Contemporary" unter dem Vorsitz von Salvatore Russo der "Leonardo da Vinci Prize" im Palazzo Borghese in Florenz verliehen. "Jetzt hoffe ich noch, dass der Taschen- und Textilproduzent, der meine Produkte mit dem ‚Löwenherz’-Bild gesehen hat, tatsächlich aufspringt und sich hier vielleicht etwas auftut", sagt die überglückliche Preisträgerin.

Werkserie " Löwenherz" Int. Preisverleihung

 

Ukrainischer Kunstpreis für Freistädter Künstlerin Manuela Eibensteiner

FREISTADT. Mühlviertlerin wurde mit dem "Duc de Richelieu" für das Bauen von Brücken ausgezeichnet.

Ukrainischer Kunstpreis für Freistädter Künstlerin Manuela Eibensteiner

Manuela Eibensteiner in ihrem Atelier in der Freistädter Pfarrgasse. Bild: Polzer

 

 

Gemeinsam mit 600 internationalen Künstlern hat die Freistädterin Manuela Eibensteiner am diesjährigen internationalen Wettbewerb "Duc de Richelieu" in Odessa teilgenommen. Die Festival-Jury entschied sich bei der Preisvergabe für den von Eibensteiner eingereichten Werkszyklus "Mutter Erde", den sie unter das Motto "Retten und bewahren" stellte und der – typisch für ihr Schaffen – mit seinen intensiven Farb- und Lichteindrücken besticht.

Festakt in Botschaft der Ukraine

Anfang November wurde der Mühlviertlerin in der Botschaft der Ukraine in Wien das Laureatsdiplom Smaragd "Duc de Richelieu" vom ukrainischen Botschafter Oleksander Scherba verliehen. Der "Duc de Richelieu" ist ein mehrstufiger internationaler Kunstwettbewerb in den Sparten Kunst, Literatur und Musik. Er wurde vor zehn Jahren vom Verein "Freundschaftsbrücke Gloria" ins Leben gerufen, und steht jedes Jahr unter einem anderen völkerverbindenden Thema. "Es ist mir eine besondere Ehre, dass meine Kunst dazu beträgt, Brücken über die Grenzen hinweg zu bauen", ist die Freistädterin stolz auf diese internationale Auszeichnung.

Der Preis ist zwar nicht mit Geld dotiert, dafür findet sich Manuela Eibensteiner aber im "Katalog der Meister von Odessa" wieder und ist als Jurymitglied für nächstes Jahr nominiert. Die Künstlerin hofft auf eine Beruhigung der politischen Situation in der Ukraine, denn: "Odessa soll wunderschön sein, ich würde dort gerne meine Aufgabe in der Jury wahrnehmen!"

Aktuell hat Manuela Eibensteiner einige ihrer Arbeiten bei Kunstbewerben in Florenz ("Löwenherz") und Venedig ("Gebirgszüge") eingereicht. Diese Werke sind auch bei der "Art Innsbruck" zu sehen. Das Schaffen der Künstlerin kann man zudem jederzeit in ihrem Atelier in der Freistädter Pfarrgasse 6 bestaunen.

Erzählende Bilder

Die in Waldburg bei Freistadt geborene Künstlerin Manuela Eibensteiner begann bereits in jungen Jahren mit der Malerei. In zahlreichen Kursen verfeinerte sie ihr künstlerisches Können, zu dem die Hinterglasmalerei ebenso zählt wie Arbeiten auf Leinwand, Holz oder Leder. Ihre Inspiration schöpft sie aus der Natur sowie ihrer Liebe zu Familie und Freunden. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen starken Einsatz von Farb- und Kontrastwirkungen aus.

 

Triptychon love - peace - universe 2014

Ausschreibung Italien

love - peace - universe

Thriptychon 2014 mit eingebautem Straussenkurbelei

" entwurzelt "

<< Gedankenheft zur Ausstellung

http://cld.bz/84jqsZu

FINISSAGE  Freitag 11. September 18 Uhr

 

Lebensbaum  -   Symbolschmuck
Samstag, 1. August, 18 Uhr Ausstellung bis 12. September
Manuela Eibensteiner Bilder und Skulpturen
Ingrid Eckerstorfer Schmuckpräsentation
Internationaler Gastaussteller Robert Schöller
LEO Kulturzentrum Hauptplatz 19 4190 Bad Leonfelden

 

 

"entwurzelt" Lebensspuren 
Samstag, 1. August, 18 Uhr
Manuela Eibensteiner Bilder und Skulpturen
Ingrid Eckerstorfer Schmuckpräsentation
Internationaler Gastaussteller Robert Schöller
Leo Kulturzentrum Hauptplatz 19 4190 Bad Leonfelden 

Seit über 3 Jahren habe ich diese Ausstellung geplant, Bilder dazu durchdacht...geforscht ...Geschichtliches gelesen...
und dann habe ich endlich eine Zeitzeugin gefunden, die zu diesem Thema Ihre Gedanken einbringen möchte.
Entstanden ist eine Symbiose von Geschichten in Bildern und Skulpturen.
Eine Brücke über die tiefen Lebensspuren, die diese Ereignisse hervorgerufen haben.
In diesem geschichtsträchtigen Jahr 2015 und in dieser unruhigen Zeit
ist es mir ein  besonderes Anliegen, mit Kunst zu ermahnen, aufzuzeigen… nicht zu vergessen.
Die Wunden der Geschichte durch Kunst heilen und Brücken des Verzeihens bauen.
Jeder erhält ein begleitendes Gedankenheft.
Im stillen Gedenken an die vielen Hinterbliebenen wird aus Pietätsgründen auf eine Verkostung und Musik verzichtet!

 

Die Ausstellung kann bis am 12. September bei freiem Eintritt während der  Öffnungszeiten des Kulturzentrums LEO in Bad Leonfelden und bei Kulturveranstaltungen besichtigt werden.

 

 

Lebensspuren auf vertrautem / fremden Boden
In Deutschland:
Mit dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 wurde angeordnet, dass die Überführung der deutschen Bevölkerung aus Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei nach Deutschland durchgeführt werden müsse. Allein im Jahre 1946 wurden 2,256.000 Personen, vor allem in der amerikanischen Zone, aufgenommen.

 

In Oberösterreich:
Von der „wilden Vertreibung“ (Mai bis August 1945) waren etwa 700.000 Sudetendeutsche betroffen, etwa 150.000 kamen nach Österreich. Auch nach dem Potsdamer Abkommen entzogen sich viele der Ausweisung nach Deutschland und flüchteten nach Österreich. Es wird angenommen, dass etwa 118.000 Personen in den Jahren 1946/47, entsprechend dem Abkommen, nach Deutschland abtransportiert wurden.

 

Quelle: Sudetendeutsche Vereinigung

<<Gedankenheft zur Ausstellung

http://cld.bz/84jqsZu

 

 

Robert Schöller >>>>>>>  http://www.schoellerfineart.com/

 

 

 

PRESSE

AUGUST, SEPTEMBER 2015 GUUT und BRAUCH MA


 

 

>>Gewinnerin des Cartoon Contest zur Ausstellung
"ZEICHNEN FÜR DEN FRIEDEN. Die Friedenstaube in der Karikatur anlässlich 100 Jahre Erster Weltkrieg"!
IHR habt gewählt und diese 5 Werke zu den erfolgreichsten auf unserer Cartoon-Contest-Seite gemacht!
Herzlichen Dank !