love - peace - universe 2014

Love - peace - universe       Auferstehung

 

Tripthychon   mit eingebautem Kurbel-Straussenei

 

Technik:

 Mischtechnik mit Öl und Goldpaste  auf Leinwand

Kurbel-Straussenei bemalt mit Goldpaste und Öl

und eingebauten 7 Schriftbändern

 

Beschreibung:

Das dreiteilige Werk symbolisiert die Unendlichkeit des Universums.

Darin enthalten sind alle Farben des Spektrums  und das strahlende Weiß der Unendlichkeit.

 

Das Ei gilt als Ursymbol des Lebens und der Schöpfung.

 Es ist mit sieben in weiß und beige gehaltenen  leeren Schriftbändern gefüllt,

 der Zahl der Schöpfungstage.

 

Die auf dem Straussenei dargestellte Taube steigt auf ins Licht der Urkraft,

 fliegt in die Weite des Universums.

 

Als Friedenstaube soll sie in diesem Jahr an die Kriege erinnern ........

 

 

Es liegt in unseren Händen.......

 

Passionsbilder und  Straussenkurbelei - Manuela Eibensteiner

 

 

Krippenfreunde Mühlviertel

 

Schwimmende Krippe  von Gerhard Leitner am Frauenteich in Freistadt

 

 

 

 

 

Eibensteiner Manuela  -  Obfrau  

 

Hinterglasmalerei Hauptberuflich seit 35 Jahren

 

Kooperation mit den OÖ- Kunsthandwerkstättten

Messepräsentationen auf der creativ Salzburg

auf der Messe  München für den Fachhandel

und in zahlreichen Kunstgewerbebetrieben

 

 

 

Krippen - ART seit 2014

Die grosse Faszination der Hinterglasmalerei - workshops

Volkskulturvermittlerin

Handwerksausstellungen und Präsentationen im In - und Ausland

 

Mitglied der MEISTERSTRASSE

Tradition ALTES HANDWERK  

 

 

 

 

 

 

Irmgard Maria Quass  -  Obfrau - Stellvertreterin  

 

 

 

Geb. 27.1.1964 in Windhaag bei Freistadt

VS und HS in Windhaag

HAK-Matura 1983

Studium an der PH Diözese Linz 83-86 Englisch und Bildnerische Erziehung,

Zusatzstudium Erwachsenenbildung

HS Lehrerin in Sandl seit 1986

Arbeitsgemeinschaftsleiterin BE 1988-98

im Vorstand der Brauhausgalerie

Ausstellung „Dreiklang“ in der Brauhausgalerie

Teilnehmerin an Gemeinschaftsausstellungen

Steinbildhauerei in St. Margarethen, Burgenland

Malkurse bei Maria Hafner in St. Gerold, Vorarlberg und in der Schweiz

lange Jahre nur mehr pädagogisch tätig

Malkurse in Gaubing bei Heinz Marischler und Gunter Janda

Seit 2012 Hinterglasmalerei im Seminarhaus Sandl:

Kinder malen, Nachwuchs wird geschult – dies ist Voraussetzung

für die Aufnahme ins UNESCO immaterielle Kulturerbe 2012

Projekt „ HS Sandl goes Hinterglasmuseum“

Anerkennung durch B-Ministerin Claudia Schmied 2013

Kernlandschaufenster mit eigenen Hinterglasbildern 2013/14

Volkskulturpreis 2016 für „HS Sandl goes Hinterglasmuseum“

2017: Illustration des Sagenbuches mit Hinterglasbildern der SchülerInnen

Bilddokumentation vieler Projekte

div. TV- und Radioaufnahmen

 

Hobbies:

Astrologie, Astronomie

Fotografieren, Malen

naturnaher Garten

Kulturarbeit

 

Gerhard Leitner

Krippenbauer - Schwimmende Krippe

 

Obmann Fischereiverein am Pregartenteich

 

 

 

 

 

Franziska Winder - Hinterglasmalerin

 

Seit 35 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Hinterglasmalerei. In dieser Zeit besuchte ich fünfzehn Spezialkurse in den Stiften Schlägl, Reichersberg und Schlierbach. 1987 erhielt ich vom Außenministerium eine Einladung nach Frankreich (Straßburg, Reims) und nach Italien (Triest), um dort die Hinterglasmalerei  zu präsentieren. Zudem wurde ich in den Vorstand der Brauhausgalerie in Freistadt (Mühlviertel) gewählt und bin Mitglied von ART AUSTRIA (Österreichische Kunsthandwerkervereinigung).
Mit der Zeit entdeckte ich meine besondere Vorliebe für das Malen von Glasikonen.
Glasikonen sind eine späte Sonderform der Glasmalerei. Sie stellen die rumänischen (transylvanischen) Hinterglas-Ikonen dar. Hinterglasmalereien waren in Österreich, in Süddeutschland und in der Slowakei bekannt und verbreitet. Weniger die recht schwierige Technik, als vielmehr die Tatsache, dass sie weit billiger waren als die eigentlichen Ikonen, hat ihre Beliebtheit unter der armen Bauernbevölkerung begründet und ihre Blüte im 19.Jahrhundert herbeigeführt.
Alle Arbeitsgänge erfolgen auf der Rückseite des Glases. Man arbeitet mit Tempera-oder Ölfarben.
Die Rumänen in Transsylvanien gehörten der mit der römisch-katholischen Kirche wieder vereinten griechischen Ostkirche an. Die Darstellungen auf den Hinterglas-Ikonen weisen eine entsprechende Ikonographie auf. Die Ausdruckskraft dieser Ikonen vermag immer wieder zu faszinieren.  Gerne bemale ich auch alte Fenster und male Hinterglasuhren.

Ich habe in Österreich an sehr vielen sakralen Ausstellungen teilgenommen (Stift Gleink, Stift Reichersberg, Schloßkirche Hagenau, etc.) und bin auf den besten Kunsthandwerksmärkten in Österreich vertreten (Seeham, Radstadt, Weissensee, Innsbruck, etc.). In Deutschland war ich längere Zeit beim Kunsthandwerksmarkt in Seeon (Chiemsee) vertreten.

Elisabeth Traxl  -  Hinterglasmalerin

 

 

Elisabeth Traxl, geborene Eder, trägt das Erbe ihres Vaters weiter. In ihrer Werkstatt in Grünbach bei Freistadt malt sie seit nunmehr 35 Jahren hauptberuflich Hinterglasbilder. Neben den typischen Sandler Bildern ist es für sie auch wichtig mit der Zeit zu gehen. „Der große Boom der Sandler Motive ist vorbei“, sagt sie. Man müsse sich auch an neue Stile anpassen. Wichtig ist ihr aber: „Ein altes Motiv soll so bleiben wie es ist und nicht verändert werden.“ Hinterglasmalerei zeige keine Grenzen – auch keine Ländergrenzen. „Die Technik war und ist auf der ganzen Welt verbreitet.“ Ob Stillleben, Vögel, Blumen, Landschaften oder Jahreszeiten, alles lässt sich hinter Glas verwirklichen. Heilige gelten allerdings als das Hauptmotiv.
Charakteristisch für Sandl sind Hinterglasbilder mit wenigen, aber strahlenden Farben wie Blau, Ockergelb, Zinnoberrot und Moosgrün sowie sorgfältig aufgetragenes Blattgold sowie ein dunkler Rahmen aus Fichtenholz.
Elisabeth Traxl verwendet für ihre Hinterglasbilder meist altes, mundgeblasenes Fensterglas, eigenhändig zugeschnitten. Auch die Bilderrahmen sind selbst hergestellt. Heute wird allerdings nicht mehr das Farbpulver gemischt. Doch auch die gekauften Ölfarben dienen nur als Grundlage; die unterschiedlichen Farbtöne müssen mit dem Pinsel gemischt und aufeinander abgestimmt werden.
„Zum Malen braucht man eine ruhige Hand für die Pinselführung, ein Gefühl für Farbe, damit man den richtigen Ton erwischt, und ein gutes Sitzfleisch“, so Traxl.

 

Elisabeth Traxl war massgeblich daran beteilgt, dass die Hinterglasmalerei in das

UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde !

 

Konsulentin Juliane Peterbauer

 

Sie ist in Freistadt bekannt für ihr umfassendes  

geschichtliches Wissen rund im die Stadt und das Museum von Freistadt.

 

Seit vielen Jahren begeistert Sie als Stadtführerin

 Besucher für das mittelalterliche Freistadt , erklärt und gibt ihr Wissen an die nächsten Generationen weiter.

Mit ihrer freundlichen zugänglichen Art, werden geschichtliche Hintergründe leicht erfassbar.

Immer wieder hilft Sie bei historischen Nachforschungen weiter.

 

Wir sind sehr stolz, Juliane Peterbauer mit ihrem fundierten Wissen an unserer Seite zu haben.

 

 

Sieglinde Stadler  -  Malerin

 

„Zur Malerei treibt es mich um Schönes zu erfassen aber auch um Erlebtes zu verarbeiten.“

Biographie:
Ausbildung: Kunsthochschule Linz (aH)und Private
Ausstellungen:Einzelausstellungen und Beteiligungen in Österreich und im Ausland
(Frankreich, Belgien, Ukraine
Auszeichnungen:
1989 Bronzemedaille, Academie Europeènne des Arts, Paris
1992 Landespreis für Verdienste um die oö. Jugend
1994 Silbermedaille Grand prix interna. A.E.A, Belgien
1994 Goldmedaille internat Ausst., Stift Reichersberg
1997 Goldmedaille, Sonderausst. Europäischer Kunstkreis Wien
1998 Silber Int.Ausstellung Stadtmuseum Braunau, Sonderausstellung Graz, Bronze
Öffentliche Ankäufe: OÖ Landesregierung, Sozialversicherung f.Arb.u. Ang., Museum Braunau

An jedem Freitag (oder nach Vereinbarung) kann die Ausstellung in der „ALTEN BÄCKEREI FERSCHL“, Freistadt, Pfarrgasse 7 besucht werden.
 

Josef Schmidt -       Herrgott - Schnitzer und Krippenbauer

 

 

 

Josef Schmidt kennt man von den Handwerksmärkten im Mühlviertel. Mit seinen Holzschnitzarbeiten passt er sich dem jeweiligen Anlass an – von Ostern bis Weihnachten. Ein Überblick über seine Werke bietet auch der kleine Schauraum, den er sich daheim für die Kunden eingerichtet hat.

Besondere Sorgfalt und Liebe zum Detail ist in den Kruzifixen von Josef Schmidt zu erkennen. Es ist ihm ein persönliches Anliegen, bäuerliches Handwerk – zu dem auch das Herrgottschnitzen gezählt werden darf – zu pflegen. Dabei hat er den Umgang mit Holz nicht beruflich erlernt. Vor seiner Pensionierung war der gelernte Betriebsschlosser als Beamter tätig. Die verschiedenen Techniken musste er also in Kursen und durch Selbststudium erwerben. „Ich wollte immer etwas schaffen, das man angreifen und bewundern kann“, erklärt Josef Schmidt, was ihn dabei angetrieben hat. Als Ausgangsmaterial nützt er alles, was der Wald hergibt. „Die Früchte des Waldes“, wie Josef sein Material lachend nennt.


 

Notburga Panholzer - Hinterglasmalerin

 

 

69 Jahre

7 Kinder

7 Enkelkinder

 

Nachdem ich eine schlechte Zeichner war, besuchte ich vor mehr als vierzig Jahren einen

Hinterglas - Malkurs , wo ich mit Emailfarben Heiligenbilder malte.

Unter der Leitung von Frau Wagesreiter gelang mir mein erstes Bild.

Es folgte ein weitere Hinterglaskurs, unter Christian G.

( -- da war Manuela Eibensteiner als 12 jährige mit dabei )  

wo ich die Technik mit Staubfarben  verfeinern konnte.

Auf Schloss Weinberg fand ein Hinterglasmalkurs unter der Leitung von Emil Vierhauser statt, die Technik wurde mit PLAKA Farben gelehrt.

Es folgten weitere Kurse bei Hilde, Elfi, .......viele Landschafts- und Blumenbilder entstanden.

 

Etliche Jahre hatte ich ein Pachtgasthaus, wo zum Hinterglasmalen keine Zeit blieb, später begann ich jedoch wieder mit dem Malen.

Grosse Unterstützung erhielt ich von Manuela Eibensteiner ,

die mich in die Acrylmalerei und die  Glasmalerei einführte.

 

Auszeichnen tut mich meine Ausdauer und Genauigkeit .

Hobbies neben dem Malen sind auch Handarbeiten und Kochen

 

Christine Ortner

Franz Oberhumer - Krippenwerkstatt

 

Ingrid Tischberger - Hinterglasmalerin

Kurt Mehrwald

Leonhard Hofbauer

Johann Ertl

 

Rita Friesenecker

 

Krippenfreund werden :

 

Wir  laden alle sehr gerne ein, mit uns die

Krippenkunst zu erleben und mitzugestalten :

 

 

 

Ortsgruppe :

Krippenfreunde Mühlviertel

unterstellt dem

Oö - Landesverband der Krippenfreunde

https://www.ooe-landeskrippenverband.at/

 

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